Schritte gegen Gewalt
Eine Seite von
Haus kirchlicher Dienste
der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Arbeitsstelle Friedensarbeit |
Ratschläge zum Verhalten in Gewaltsituationen
Es gibt keinen 100% Schutz vor Überfällen und gewaltsamen Auseinandersetzungen. Jeder Mensch kann Opfer oder Beteiligter einer Gewalttat werden. Doch die Wahrscheinlichkeit - trotz des von den Medien vermittelten Eindrucks - eher geringer anzusetzen als es das subjektiv wahrgenommene Gefühl der Bedrohung suggeriert.
Hier findest Du Hinweise zu diesen Fragen:
Was du tun kannst:
- In der Öffentlichkeit:
- Bei Schlägereien:
- In der Bahn, im Bus:
Wenn du selber bedroht oder angegriffen wirst:
- 1. VORBEREITEN!
- 2. RUHIG BLEIBEN!
- 3. AKTIV WERDEN!
- 4. VERLASSE DIE DIR ZUGEWIESENEN OPFERROLLE
- 5. HALTE DEN KONTAKT ZUM ANGREIFER!
- 6. REDEN UND ZUHÖREN!
- 7. NICHT DROHEN ODER BELEIDIGEN!
- 8. HOL DIR HILFE!
- 9. TU DAS UNERWARTETE!
- 10. VERMEIDE MÖGLICHST JEDEN KÖRPERKONTAKT!
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Eingreifen.de
Verhaltendtipps und Übungen, um nicht selber Opfer zu
werden oder professionell zu helfen. |
Vielleicht hast Du schon einmal eine Situation erlebt, in
der du gerne geholfen hättest und dich nicht getraut
hast. Wenn einer deiner Mitschüler abgezogen wurde etwa.
Aber helfen kann jeder. Wirklich jeder.
Die Polizei rufen... Die Polizei rufen...
Denn Zivilcourage bedeutet nicht den Helden zu spielen, sondern
erst einmal auf die innere Stimme zu hören, die einem
sagt: was da passiert ist nicht in Ordnung und ich sollte
etwas tun. Auf dieser Seite erfahrt ihr, was dieses »etwas
tun« sein kann. Ihr erfahrt wie ihr mit einfachen Mitteln
und Übungen stark und selbstsicher wirken könnt.
Denn wer anderen helfen will, darf selbst kein Opfer sein. |